Tuesday, 16. August 2005
The Shroud of Turin - Das Grabtuch von Turin
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The Shroud of Turin is a piece of ancient linen cloth that measures about 14 feet long by 3 1/2 feet wide, and on this cloth is a very faint imprint of a human being who appears to have been crucified. Legend has it that this Shroud is actually the burial cloth of Jesus Christ. The Shroud takes it's name from its present location which is in the Cathedral of John the Baptist in Turin Italy.

Shroud of Turin Picture Tour with Dr John Desalvo. (English)

According to a legendary tale, Christ himself left the image of his visage on a linen, which would then be sent to King Abgar, who wanted to meet Jesus. So, could the mandyllon be the Shroud?


Maybe, said Wilson; and yet, in absence of any proof, we believe that the Shroud is an icon of Christ, and that its image exists to remind us of the passion and death of Christ. Hence, the Shroud is an open path to contemplation, in faith.

The Holy Shroud - Official Site (English)

The Shroud of Turin images may not the direct result of a miracle, at least not in a traditional sense of the word. But they are not manmade either. These seem to be the contradictory conclusions from an article in the peer-reviewed, scientific Journal of Optics (April 14, 2004) of the Institute of Physics in London. Giulio Fanti and Roberto Maggiolo, researchers at the University of Padua, Italy, discovered a faint image of a second face on the back of the Shroud of Turin.

The Shroud of Turin Story - A Guide to the Facts (English)

The Skeptical Shroud of Turin Website presents the historical, artistic, scientific, and microscopic evidence that demonstrates that the Shroud of Turin is a medieval artifact and intentional forgery of the First Century burial cloth of Jesus Christ. The Shroud was created by an artist to lure faithful Fourteenth Century pilgrims to visit a relic displayed for the purpose of supporting their religious faith and soliciting their monetary offerings.

The Skeptical Shroud of Turin Website (English)

Dieses wohlgehütete Stück Leinen, ein Objekt der Verehrung für Millionen von Menschen, ist eines der wunderbarsten Rätsel der Neuzeit. Tatsächlich ist es zum Mittelpunkt einer intensiven wissenschaftlichen Untersuchung geworden, die sich wie ein Kriminalroman liest.

Das Rätsel des Turiner Grabtuches
Dieser Artikel berichtet über das "Forschungsprojekt Turiner Grabtuch" aus dem Jahr 1978, unter dessen Obhut die möglicherweise eingehendsten Untersuchungen, denen irgendein Artefakt jemals unterzogen worden ist, stattgefunden haben. Die internationale Gruppe von Wissenschaftlern, die daran teilnahm, repräsentierte einige der modernsten Institute der Welt. (German)

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Das Turiner Grabtuch ist ein Leinentuch von 436 cm mal 110 cm Größe, auf dem das deutliche Abbild eines etwa 30 Jahre alten 1.80 Meter großen gekreuzigten Mannes zu erkennen ist. Es enthält verschiedene Brandflecken sowie eine Reihe von Blutspuren.
Für die einen ist es eine geniale mittelalterliche Fälschung, für die anderen das echte Grabtuch von Jesus. Erst in unserer Zeit stehen wissenschaftliche Methoden zur Verfügung um der Sache objektiv auf den Grund zu gehen.


Informationsplattform für das Grabtuch von Turin (German version)
Shroud of Turin Information Platform (English version)

Zentrales Element des TG ist das Abbild eines männlichen Körpers in seiner ganzen Länge. Man kann das Bild eines bärtigen, nackten Mannes erkennen, und zwar in Vorder- und Rückenansicht. „Jedem, der nicht vorher eine Fotografie des Grabtuches gesehen hat, könnten die beiden Gestalten nur äußerst merkwürdig erscheinen, bis man versteht, in welcher Weise das Bild wohl geformt worden ist: daß der Körper zuerst auf das eine Ende des Tuches gelegt wurde und der Rest des Tuches dann über den Kopf bis zu den Füßen darübergeschlagen wurde“. Auch hat man versucht, das Alter jenes Mannes zu schätzen: laut Wilson ist es unwahrscheinlich „- nach der Haar- und Bartentwicklung und der allgemeinen Körperbeschaffenheit zu urteilen - [...], daß er jünger als dreißig oder älter als fünfundvierzig Jahre war“.

Das Turiner Grabtuch - Echtheitsdiskussion und Forschungsergebnisse im historischen Überblick. (German)

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Die Probe des Turiner Grabtuches, die durch Radiokarbondatierung (C14-Methode) auf zwischen 1260 und 1390 datiert wurden, sei an einer im Mittelalter ausgebesserten Stelle entnommen worden, und das Tuch sei nach "vorläufigen Schätzungen" tatsächlich zwischen 1300 und 3000 Jahre alt. Zu diesem Schluss kommt der Chemiker Raymond N. Rogers in einem Artikel in der chemischen Fachzeitschrift "Thermochimica Acta" mit Hilfe einer von ihm entwickelten Datierungsmethode, zu der bisher jedoch keine unabhängige Validierung vorliegt.

Zweifel am Alter des Turiner Grabtuches von der Gesellschaft für Anomalistik. (German)

Category: Mysteries & Enigmas




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