Ursi's Eso GardenYour Competent Esoteric Guide Saturday, 25. June 2005
The Cottingley Fairies
Eines vorweg: Auch wenn die Story um die Cottingley Fairies (leider) nicht echt ist, so hat sie meines Erachtens viel dazu beigetragen, dass bis heute die Welt der Feen und Elfen in unserm Bewusstsein geblieben ist.
Natürlich nahmen die Eltern die Berichte über Begegnungen mit Feen nicht ernst. Doch auf Fotoaufnahmen, die die Kinder machten, war verblüffenderweise ein Schwarm geflügelter Feen zu sehen, die wie Schmetterlinge um Frances herumschwebten. Der Vater war erstaunt - aber skeptisch. Weitere Aufnahmen zeigten Elsie. In ihrem Schoss lag eine kleine Fee mit eng anliegendem Wams, einer roten Mütze und Flügeln. Der Vater schloss die Bilder weg, sie waren ihm unheimlich. Doch inzwischen hatte es sich herumgesprochen, dass es Fotos von Feen gab. Der Fotograf und Fälschungsexperte Henry Snellig bat darum, die Bilder untersuchen zu dürfen. Er begutachtete die Negative sorgfältig und kam zu dem Schluss: "Diese Aufnahmen sind nicht gefälscht. Sie wurden in keinem geschlossenen Raum belichtet. Auch sind es keine Studioaufnahmen, bei welchen man mit Papierfiguren, schwarzem Hintergrund oder anderen Montagetechniken gearbeitet hat. Es handelt sich tatsächlich um unverfälschte Negative."
Conan Doyle schickte Wissenschaftler nach Cottingley und bat die beiden Mädchen weitere Aufnahmen zu machen. Es gelang Elsie und Frances mit einer neuen Kamera, die einen markierten Film enthielt, noch zwei "Feenbilder" zu machen. Der markierte Film wurde von dem Filmproduzenten kontrolliert. Wiederum schloss eine fachmännische Untersuchung Fälschungen aus. Nach dieser Untersuchung kam es dann 1920 zur Veröffentlichung der Bilder. Die letzten Fotos wurden 1921 gemacht, der Streit um die Feen war schon voll entbrannt. Danach gelangen keine Fotos mehr. Die Fachleute führten dies darauf zurück, dass die beiden Mädchen wohl zu erwachsen für einen Kontakt mit den Feen geworden waren. Dann wurde es still um die beiden und alles wurde zur Legende.
Elsie sagte darauf, nachdem alles aufgeflogen war: "Ich schäme mich nicht dafür. Sie [die Menschen] wollten es ja glauben, denn eigentlich war alles ziemlich offensichtlich." Frances dagegen behauptet noch immer, daß sie diese Fotos nur machten, um den Erwachsenen zu zeigen, dass es wirklich Elfen gibt. Denn sie meint, sie habe dort unten am Wildbach wahrhaftig Elfen gesehen. 1997 wurden zwei Film darüber gedreht: "Fairy Tale: A True Story", mit Peter O'Toole und Harvey Keitel, und "Photographing Fairies" mit Ben Kingsley. Diese erregten aber nicht besonders grosse Aufmerksamkeit - ganz im Gegensatz zu den Fotos damals.
The Case of the Cottingley Fairies at The James Randi Educational Foundation. The Cottingley Fairies at Anomalies. Arthur Conan Doyle, Spiritualism, and Fairies by Donald E. Simanek. The case of the Cottingley fairies by Joe Cooper. UPDATE: January 17, 2008 Arthur Conan Doyle, the creator of Sherlock Holmes, in his later years became attracted to spiritualism and occult topics. This was after the death of his son Raymond during World War I. While researching the topic of fairies, some photographs from a working-class family in rural Yorkshire were brought to Doyle's attention by a Theosophist friend. These photographs appeared to show diminutive fairies cavorting in the presence of humans, specifically two teenage girls, Elsie and Frances. They had taken the photographs by themselves, and there were no overt signs that the negatives had been tampered with. Doyle championed the photographs, and in the process destroyed his reputation; which is probably why this book, out of all of the Doyle corpus, has not been put into etext until now. The Coming of the Fairies was possibly a bigger disappointment for Doyle fans than when he killed off Sherlock Holmes. These photographs, which caused a sensation at the time, are easily recognizable as blatant fakes by modern eyes, sensitized to seeing much more photorealistic computer-generated elves and fairies. The fairies are statically posed, and are neatly coiffed and dressed in period clothing, hardly what one would expect from wild nature-elementals. They are just too flat-looking and high contrast to be anything other than cardboard cutouts positioned in the scene, and could be constructed by adolescent girls with artistic leanings. And indeed, many years later the pair did admit that they had faked the photos. However, even a skeptic will have to admit that just because these photos are fake, it does not logically imply there are no such beings. Just because some UFO photos are fake, doesn't mean that there are no UFOs! But 'extraordinary claims demand extraordinary proof'. While we may not have extraordinary proof of fairies, there is more to the phenomena than meets the eye. Enough data that some explanation must be attempted. Doyle barely scratches the surface of the massive literature on fairies here. The real reason that this charming little book is of interest today is historical, and of course, because of the author. The Coming of the Fairies by Arthur Conan Doyle [1922] ![]() Comments Temporarily DisabledSorry folks - too much spam, the comments are deactivated. Stand by and please excuse the inconvenience. |