Thursday, 14. July 2005
Building in Iceland? Better Clear It With the Elves First

"If there was a large stone in the garden, and somebody said to an Icelander, 'That's an elf stone,' would they blow it up? They wouldn't," said Terry Gunnell, head of the folkloristic department at the University of Iceland in Reykjavik ... "With the artificial lampposts, there's too much light for them, and there's also too much noise," explained Gurdrun Bjarnadottir, who has lived across the street for some 30 years. "A lot of people believe they still live there, but I think they've moved." ...

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UPDATE 30.09.05:
The article by The New York Times doesn't exist anymore, so I deleted the link...
Here is the original text: Read more ...
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Wednesday, 29. June 2005
Fairy legends and Fairy lore

Fairy legends and Fairy lore - offering names and description of different fairies by eFairies. (English)

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Category: Faeries & Nature Spirits |




Saturday, 25. June 2005
The Cottingley Fairies

Eines vorweg: Auch wenn die Story um die Cottingley Fairies (leider) nicht echt ist, so hat sie meines Erachtens viel dazu beigetragen, dass bis heute die Welt der Feen und Elfen in unserm Bewusstsein geblieben ist.
Und bedenkt man, dass es in Island einen staatlichen Elfenbeauftragten gibt und man Probleme bekommen könnte, wenn man dort über solche Geschichten lacht, ist vielleicht doch mehr dran, als die meisten Menschen denken.

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Im Jahre 1920 begann in dem englischen Dorf Cottingley in der Grafschaft Yorkshire eine schier endlose Feengeschichte.

Das kam so:

Die zehnjährige Frances Griffith war in das Haus ihres Onkels in Cottingley gezogen. Mit ihrer sechzehnjährigen Cousine Elsie Wright spielte sie oft in einem wilden und

schönen Tal hinter dem Haus. Dort trafen sie die Feen, die als "Cottingley Fairies" in die Geschichte eingehen sollten.
Natürlich nahmen die Eltern die Berichte über Begegnungen mit Feen nicht ernst. Doch auf Fotoaufnahmen, die die Kinder machten, war verblüffenderweise ein Schwarm geflügelter Feen zu sehen, die wie Schmetterlinge um Frances herumschwebten. Der Vater war erstaunt - aber skeptisch. Weitere Aufnahmen zeigten Elsie. In ihrem Schoss lag eine kleine Fee mit eng anliegendem Wams, einer roten Mütze und Flügeln. Der Vater schloss die Bilder weg, sie waren ihm unheimlich.
Doch inzwischen hatte es sich herumgesprochen, dass es Fotos von Feen gab. Der Fotograf und Fälschungsexperte Henry Snellig bat darum, die Bilder untersuchen zu dürfen. Er begutachtete die Negative sorgfältig und kam zu dem Schluss: "Diese Aufnahmen sind nicht gefälscht. Sie wurden in keinem geschlossenen Raum belichtet. Auch sind es keine Studioaufnahmen, bei welchen man mit Papierfiguren, schwarzem Hintergrund oder anderen Montagetechniken gearbeitet hat. Es handelt sich tatsächlich um unverfälschte Negative."

Sir Arthur Conan Doyle (Der "Vater" u.a. für die Sherlock Holmes Bücher) hörte von dem Fall. Er war zwar begeisterter Okkultist, aber nicht leichtgläubig. Auch er liess die Feen-Negative untersuchen. Ein erfahrener Filmproduzent bestätigte die Angaben: "Eine Manipulation hat es nicht gegeben. Die Negative sind echt."

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Conan Doyle schickte Wissenschaftler nach Cottingley und bat die beiden Mädchen weitere Aufnahmen zu machen. Es gelang Elsie und Frances mit einer neuen Kamera, die einen markierten Film enthielt, noch zwei "Feenbilder" zu machen. Der markierte Film wurde von dem Filmproduzenten kontrolliert. Wiederum schloss eine fachmännische Untersuchung Fälschungen aus.

Nach dieser Untersuchung kam es dann 1920 zur Veröffentlichung der Bilder. Die letzten Fotos wurden 1921 gemacht, der Streit um die Feen war schon voll entbrannt. Danach gelangen keine Fotos mehr. Die Fachleute führten dies darauf zurück, dass die beiden Mädchen wohl zu erwachsen für einen Kontakt mit den Feen geworden waren. Dann wurde es still um die beiden und alles wurde zur Legende.

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Leider weiss man heute, dass diese wunderschöne Geschichte unwahr ist. An der Universität zu Leeds erkannte man immerhin erst rund 50 Jahre (!) später die Lüge. Die beiden Kinder hatten sich die Elfengestalten aus alten Büchern ("Princess Mary's Gift Book" von Claude Shepperson) ausgeschnitten, bemalt und verändert. Mit Hilfe des befreundeten Fotografen Edward Gardner entstanden dann diese Bilder.


Elsie sagte darauf, nachdem alles aufgeflogen war: "Ich schäme mich nicht dafür. Sie [die Menschen] wollten es ja glauben, denn eigentlich war alles ziemlich offensichtlich." Frances dagegen behauptet noch immer, daß sie diese Fotos nur machten, um den Erwachsenen zu zeigen, dass es wirklich Elfen gibt. Denn sie meint, sie habe dort unten am Wildbach wahrhaftig Elfen gesehen.

1997 wurden zwei Film darüber gedreht: "Fairy Tale: A True Story", mit Peter O'Toole und Harvey Keitel, und "Photographing Fairies" mit Ben Kingsley. Diese erregten aber nicht besonders grosse Aufmerksamkeit - ganz im Gegensatz zu den Fotos damals.
Links (all English):

Cottingley Fairies by Cottingley Connect.

Cottingley Fairies by the Cottingly Network.

The Coming of the Fairies - an alternative view of the episode of The Cottingley Fairies by Barbara Roden.

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The Case of the Cottingley Fairies at The James Randi Educational Foundation.

The Cottingley Fairies at Anomalies.

Arthur Conan Doyle, Spiritualism, and Fairies by Donald E. Simanek.

The case of the Cottingley fairies by Joe Cooper.




UPDATE: January 17, 2008

Arthur Conan Doyle, the creator of Sherlock Holmes, in his later years became attracted to spiritualism and occult topics. This was after the death of his son Raymond during World War I. While researching the topic of fairies, some photographs from a working-class family in rural Yorkshire were brought to Doyle's attention by a Theosophist friend. These photographs appeared to show diminutive fairies cavorting in the presence of humans, specifically two teenage girls, Elsie and Frances. They had taken the photographs by themselves, and there were no overt signs that the negatives had been tampered with. Doyle championed the photographs, and in the process destroyed his reputation; which is probably why this book, out of all of the Doyle corpus, has not been put into etext until now. The Coming of the Fairies was possibly a bigger disappointment for Doyle fans than when he killed off Sherlock Holmes.

These photographs, which caused a sensation at the time, are easily recognizable as blatant fakes by modern eyes, sensitized to seeing much more photorealistic computer-generated elves and fairies. The fairies are statically posed, and are neatly coiffed and dressed in period clothing, hardly what one would expect from wild nature-elementals. They are just too flat-looking and high contrast to be anything other than cardboard cutouts positioned in the scene, and could be constructed by adolescent girls with artistic leanings. And indeed, many years later the pair did admit that they had faked the photos.

However, even a skeptic will have to admit that just because these photos are fake, it does not logically imply there are no such beings. Just because some UFO photos are fake, doesn't mean that there are no UFOs! But 'extraordinary claims demand extraordinary proof'. While we may not have extraordinary proof of fairies, there is more to the phenomena than meets the eye. Enough data that some explanation must be attempted. Doyle barely scratches the surface of the massive literature on fairies here.

The real reason that this charming little book is of interest today is historical, and of course, because of the author.


The Coming of the Fairies by Arthur Conan Doyle [1922]

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Saturday, 28. May 2005
Von Feen und Elfen

Gute Deutsche Seiten über Elven zu finden ist gar nicht so einfach. Hier ein paar, die mir gefallen haben.

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Den Germanen waren sie als Alben, Alfen oder Nornen, den Griechen als Nymphen und Moiren, den Römern als Parzen bekannt. In Deutschland nannte man sie Saligen Fräulein, Weiße Frauen, Wilde Frauen, Wildweiblein, Buschweiblein, Elben, Feen und Elfen. Im Mittelenglischen wurde aus der fata eine Faerie, fay und endlich eine fairy. Bereits um 1000 n. Chr. wurde in Frankreich die, aus galloromanischer Überlieferung stammende, Fata erst in "faie" und dann in "fée" umbenannt.

Elfen und Feen von Elbereth Súrion, Cyberelfe. Gute Infos, FAQ, Lexikon und Bildergallerie.

Bild: Catch a Falling Star by David Delamare

Lange vor der Zeit, als die Geschichte der Menschen aufgeschrieben wurde, hatten die Naturgeister eine große Bedeutung in den verschiedenen Kulturen der Welt. Zu dieser Zeit, als noch jeder Baum und jedes Reh einen eigenen Namen hatte, lebten und wirkten sie auf dem Land in kleinen Ansiedlungen, überall, wo man die Lebensweise der Vorfahren achtete und fortführte.

Sehr liebevoll gemacht: Über die Elfenwelt und Einige Naturgeister vorgestellt von ChiraLoona, Elfenkristall.

Feenlicht von Solaria. Bis auf die Musik auch gut gemacht. Die Musik kann man unten auf der Seite abstellen.

Noch ein bisschen Fantasy gefällig? Wer sich für die Sprache der Elben interessiert, geht zum Sindarin-Lexikon. Sindarin ist die Sprache der Grauelben in J.R.R. Tolkiens bekanntem Mittelerde-Szenario, und wenn man den Elfen eine Sprache geben will, passt diese ganz gut.
Wobei ich persöhnlich der Meinung bin, Elfen - und auch andere Naturgeister - sprechen nicht wie wir eine sonore Sprache.
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Thursday, 14. April 2005
Nature Spirits - Naturwesen

A long, long time ago, the Earth belonged to the creatures of the wood. By creatures of the wood I mean gnomes, elves, faeries, etc. They tended it and took care of it, played in it, danced and sang in it, cared for wounded animals, worked out disputes between species, sat on mushrooms discussing matters of importance and drinking Labrador tea, rode down streams on leaves and bark, parachuted from trees on dandelion seeds. This was the world into which mankind was born.
These early days, when man was but a newly arrived dinner guest who hadn't yet taken over the house, are fairly well documented in the literature and folklore of the world, so there's no need to go into it here. What I am interested in, and what I am asking you to be interested in, is the question, "Where did all the gnomes, elves, faeries, etc. go?"

An Historical Overview of the Whereabouts by Buck Young (English only)


You wanna meet one? Read this:

Some Effects of Working with Nature Spirits by Larry Cornett (English only)

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Picture: "Moonfae" by Linda Bergkvist
Click the picture for a larger view


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Meine Stimme steht heute für Stimmen, die wir nicht mehr hören. Dabei sind sie schon länger da als wir alle zusammen!
Die Erde war vollkommen, als sie kamen. Alles war in wunderbarem Gleichgewicht, kein Makel lag auf der Schöpfung. Sie sind seit Anbeginn Teil dieser Welt, und es ist ihre Aufgabe, die Lebensenergie der Natur zu lenken und zu überwachen. Haben Sie sich schon einmal von einem Baum, einem Wald, einer Wiese oder von einer ganzen Landschaft hingezogen gefühlt ?
Dann kennen Sie sie ja auch !


Im Reich der Naturgeister - ein Artikel, den ich selbst geschrieben habe. (German only)

Picture: "Songs under the apple tree" by Linda Bergkvist - click the picture for a larger view

Unsere Vorfahren wußten genau, daß es um uns herum nichtmenschliche, intelligente Wesen gibt. Sie gaben ihnen viele Namen: Wichtel, Heinzelmännchen, Kobolde, Trolle, Irrlichter, Zwerge und Elfen, um nur einige der bekannteren aufzuzählen.

Von den Geistern der Natur von "Aufsteigender Adler". (German only)

Mit Tips, wie und wo man ihnen begegnen kann. Sehr gut!
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